Freitag, 30. November 2007

Das Gelbe in der Knoblauchsuppe




Ja, Knoblauchsuppe hatten wir kürzlich schon.
Diesmal wollte ich aber noch ein verlorenes Eigelb einbetten. So irgendwie hatte es mein
früherer Lieblingsitaliener, der wie oft heute gar keiner war, sondern aus dem früheren Jugoslawien stammte, mit seiner wunderbaren Knoblauchsuppe gemacht.
Die versuche ich aus dem vor Jahren erlebten heraus nun nachzukochen.
Das Restaurant gibt es leider schon lange nicht mehr.
Die Suppe wird immer besser, aber an der Konsistenz feile ich noch......
Mit wenig Zutaten, also hier 4 Knoblauchzehen, etwas Streuwürze, Ei und frischer Kresse
ist so ein Süppchen rasch gemacht.



1 Kommentar:

kulinaria katastrophalia hat gesagt…

Das ist wirklich Pech, dass nicht mehr nachgefragt werden kann nach der Zubereitung. Erinnerlich ist, dass es so eine jugoslawische Gewürzmischung git, die oftmals in vielen Gerichten als geschmackliche Grundlage verwendet wird. Wie das leider so oft ist, ist der Name jetzt leider entfallen (aber irgendwo wurde das aufgeschrieben).