Mittwoch, 7. November 2007

Reduce to the apple 2 : Apfel-Hokkaido-Traubenspieß mit Orangensauce


Die nächste nette kleine Überraschung für unsere Gruppe am Dienstag Abend
waren fruchtige Spießchen mit Orangensauce.

Ein Effekt beim Früchtefasten basiert auch auf dem langsamen Essen und genießen der
Komponenten auf dem Teller. Es zählen Qualität, Geschmack nicht die Menge.
Immer wieder erstaunlich für die Teilnehmer, es entsteht kein Hunger, obwohl alle zur Zeit
bei ca. durchschnittlich 5 Äpfeln am Tag nur ca. 350 kcal zu sich nehmen.

Die Apfelmenge wird von uns nicht begrenzt, mehr möchte man dann einfach nicht
und ist trotzdem zufrieden.

Gewandert wurde dazu über den Tag vertreilt ca. 18 km.............
Das bedeutet je nach Körpergewicht einen Kalorienverbrauch von ca. 1600 kcal und mehr .......

Dienstag, 6. November 2007

Reduce to the apple 1 : Santana mit Alexander Lucas auf Siebenzwergesauce



Reduce to the apple : Santana mit Alexander Lucas auf Siebenzwergesauce
Nun, es geht um gedünstete Äpfel "Santana" mit einem Stück Birne "Alexander Lucas"
Von der Fa. Völkel gibt es 7 Zwerge Saft, in bester Demeter – Qualität und ohne Zuckerzusatz, mit Traube, Apfel, Möhre, Birne, Heidelbeere, Erdbeere, Hagebutte und
Sanddorn.
( Was 8 Komponenten sind also 7 Zwerge und wer ist davon Schneewitchen ? )

Mit Johannisbrotkernmehl angedickt wird das eine Sauce.
In dieser Woche findet im Haus Seeadler eine Apfelfastenwanderwoche statt und
somit dreht sich alles um Äpfel und Wandern ........

Nachdem am Montag Morgen der Einstieg ins Apfelfasten erfolgte,
mit den Sorten Santana, Elstar und Golden Delicious ,war es am Abend dann
Zeit zur Abwechslung auch ein warmes Apfelgericht zu servieren......








Montag, 5. November 2007

Alles aus Apfel - reduce to the apple


Alles auf Apfel - reduce to the apple

Unter "reduce to the max" war auf diesen Seiten ja schon einiges zu lesen zum Thema
Fastenküche.
Wachsender Beliebtheit erfreuen sich auch die etwas sanftere Formen des Fastens, wie das
Fasten mit Früchten.
Das war auch in früheren Zeiten so und Herr Goethe reiste bereits zur Traubenkur.


Mit unseren Kursen haben wir uns dazu auf das Apfelfastenwandern spezialisiert.


Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Äpfeln sind ja landläufig bekannt und
das bekannte englische Sprichwort vom täglichen Apfel, der den Doktor unnötig macht,
auch.
In so einer Apfelfastenwanderwoche dreht sich also alles um Äpfel und ums Wandern
natürlich auch.
Tagsüber gibt es Apfelschnitze wechselnder Sorten und Abends bereite ich kleine
warme Apfelmahlzeiten zu.


Die gibt es dann in dieser Woche hier zu sehen.


Bei den täglichen Wanderungen und Aktivitäten könnt ihr dem aktuellen Kurs bis Samstag auf darss-fastenwandern.blogspot.com zuschauen.

Sonntag, 4. November 2007

Angeschnitten ist : Buttermilchtoast nachgebacken




Buttermilch-Toastbrot

Nach all den schönen Vollkornbroten versuche ich schon länger gelegentlich auch mit " weißem Mehl "so vollwertig wie möglich zu backen.

Im Blog Chili und Ciabatta fand ich neulich ein Buttermilchtoastbrot und buk es nach.

In dem dort beschriebenen Rezept ist vor allem der Umgang mit dem Teig sehr ausführlich beschrieben und so gelang es ein super Brot zu backen.


Stell dir vor, du wachst morgens auf und freust dich auf dein leckeres
selbstgebackenes Brot..........

Das werde ich von nun an öfter machen und auch im Seeadler wird ab und an dieses Toastbrot in der Rubrik selbstgemachtes zu finden sein .............




Freitag, 2. November 2007

Nachgekochtes : Ei-Zitronen-Sauce


Auf der Seite von Hedonistin kam es mir jüngst gerade recht, eine Anregung für die Verwendung einer besonderen Zitrone zu finden, welche mir, nebst der schon geposteten Mandarine, ebenfalls Claudia vom Bodensee aus ihrer Züchtung stammend geschenkt hatte.

So gab es Blumenkohl mit Ei-Zitronensauce, welche griechisch "Avgolemono" heißen soll, was natürlich auch sehr hübsch klingt.

Habe meine Sauce dann aus dem Kochwasser vom Blumenkohl bereitet, dazu einige kleinere Röschen in der Brühe belassen und püriert. Gewürzt mit Salz, Kreuzkümmel und etwas Muskatnuss frisch angerieben.sowie ein Löffelchen Butter aufgelöst.
Knoblauch hatte ich gerade nicht zu hause, aber diese Sauce habe ich nicht zum letzten mal gemacht....
Da ich auch nur 2 Eier hatte und mir die zunächst getrennten Eigelbe " zu wenig erschienen",
habe ich doch die gesamte Eimenge verwandt.
Das ist sicher die Ursache dafür, dass ich die gelbe Farbe des Originals nicht getroffen
habe.
Bei Verwendung des Eiklars muss man ggf. noch mehr aufpassen, dass nichts stockt, weil das Eiweiß ja schneller stockt als das Eigelb .......

Beim nächsten mal würde ich also nur das Eigelb nehmen.

Geschmeckt hat es sehr gut, beim " Nachschlag" habe ich noch den Rest des Zitronenfruchtfleisches untergehoben, was das Zitronenaroma noch verstärkte und gut zum Blumenkohl passte.

Danke Claudia für die Zitrone, danke Hedonistin für das schöne Rezept ! ... und danke Carmen
für die schönen Blüten, die nun leider alle sind.........







Donnerstag, 1. November 2007

Angeschnitten ist : Sauerkrautbrot



Von Volker habe ich das erste selbstgemachte Sauerkraut in diesem Jahr bekommen.
Wie er das macht poste ich demnächst hier.........
Für unsere Kurse ist Sauerkraut auch wichtig, bzw. gibt es Ideen dieses in Zukunft noch
verstärkter einzusetzen.

Mein jüngstes Saison-Brot war nun ein Sauerkraut – Brot.
Es ist sehr aromatisch, saftig und von schöner brauner Farbe.
Mein Brot habe ich als Sauerteigbrot und aus 2/3 Dinkelvollkorn und 1/3 Weizenvollkornmehl
gebacken.

Die genannten Schinkenwürfel habe ich weggelassen, da ich dafür gerade keinen geeigneten Schinken hatte.
Hole ich demnächst nach !

Sehr lecker und bekömmlich. Nachbacken. Oder zu einem unserer Kurse kosten.
Oder, noch gibt es im Haus Seeadler einige freie Appartements fürs Silvesterprogramm.

Bestimmt steht da auch mal Sauerkrautbrot mit auf einem der Buffets.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Reformationsbrötchen



Jetzt im Oktober und nun am Jahrestag der Reformation gibt es in vielen Gegenden in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburgs und Thüringens in den Bäckerein wieder Reformationsbrötchen.
Martin Luther wird sie wohl nicht gekannt haben und die Herkunft des süßen Gebäcks lässt sich nicht mehr klären.
Die Form symbolisiert die Lutherrose, das Wappen bzw. Siegelzeichen Luthers.
Es gibt sicher viele Varianten davon.
Meine habe ich einfach aus Brötchenteig gebacken mit entsprechendem Zusatz von Rohrohrzucker, Rosinen, Mandeln und Milch statt Wasser im Teig.

Statt der Erdbeerkonfitüre gabs bei mir auch welche mit Pflaumenmus ..............